Die Bilder des diesjährigen Mallorcaurlaubs sind online und hier zu finden.

 

Am ersten Tag galt es erst mal anzukommen und das Ferienhaus in Colonia De Sant Pere zu finden und zu beziehen. Danach folgte die Erkundung der kleinen Ortschaft mit schönem Yachthafen und wunderbarer, kleiner Promenade.

Am zweiten Tag stand ein Besuch von Artá an. Es war gerade Markt und dementsprechend viele Menschen waren da. Anschließend ging es weiter nach Capdepera mit dem Besuch der alten Festung.

Tag drei war geprägt vom Besuch schöner kleiner Ortschaften in der Serra de Tramuntana. Zuerst stand Valldemossa und danach Deià auf dem Plan. Schließlich folgte - leider viel zu kurz - Soller. Die einbrechende Dunkelheit, verbunden mit einer wunderschönen Stadt- und Kathedralenbeleuchtung gaben Soller einen besonderen Reiz. Die akustische Gitarre, die ein spanischer Barde zum Besten gab, tat ihr Übriges.

Am vierten Tag besuchten wir die Hauptstadt Palma und vor allem die Kathedrale La Seu. Ein beeindruckendes Bauwerk. Ansonsten konnte Palma mich persönlich nicht wirklich fesseln.

Tag fünf beginnt mit dem Besuch eines sehr idyllischen Strandes in Cala Sant Vincenc. Wunderschön. Danach geht es auf Empfehlung zu einer sehr interessanten Bodega in der Nähe von Pollenca mit dem Namen Ca'n Vidalet auf eine kleine aber feine Degustation. Überzeugende Weine. Ein Besuch der Stadt Pollenca folgte natürlich noch.

Am sechsten Tag ging es zunächst nach Caimari zur Olivenölmanufaktur "Sa Tafona". Die Ernte hatte noch nicht begonnen und so war hier leider nicht viel zu sehen. Anschließend ging es weiter nach Alaró und auf engen Serpentinen ins Gebirge. Es folgte eine kleine Wanderung zum Castell d'Alaró mit einer besonderen Atmosphäre und einem tollen Ausblick. Der Abstieg wurde gekrönt durch die spektakuläre Lammschulter im "Es Verger", superlecker.

Am letzten Tag stand Alcúdia mit dem Sonntagsmarkt auf dem Zettel, leider extrem überfüllt. Ich mag mir gar nicht vorstellen wie voll der Markt zur Hauptsaison sein könnte. Danach ging es als Kontrastprogramm zur Ermita de Betlem, ein abgelegenes, vergleichsweise ruhiges Kloster. Orte wie dieser machen m. E. den Charme dieser Insel aus.

Ein schöner Urlaub. Vielen Dank, insbesondere auch an Ina!

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